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Mein Angebot

 

Ich bin (kognitive) Verhaltenstherapeutin

„Der Bereich des Bewusstseins ist viel größer als sich mental ermessen lässt. Wenn Du nicht länger alles glaubst,
was Du denkst, löst Du Dich vom Denken und siehst klar, dass der Denker nicht der ist, der Du bist.“  (Eckhart Tolle)

 

Aufgrund neuro-wissenschaftlicher Untersuchungen wurde bekannt, dass negative Gedanken und Gedankenmuster oft auch negative Empfindungen auslösen und sich auf unser Verhalten und auf unsere Beziehungen auswirken. Demnach ist unser Denken maßgeblich mit unserem Fühlen verbunden. 

Gemeinsam betrachten wir Ihr Anliegen vom jetzigen Standpunkt aus. Gerne unterstütze ich Sie dabei, Ihr dahinterliegendes Denken auf Dysfunktionalität zu überprüfen und Bewusstwerdungsprozesse in Gang zu setzen. Wir schauen, welche Reaktion Ihr (meist automatisches) Denken auf Ihr Fühlen und Verhalten hat und erarbeiten funktionalere Alternativen, die Sie Schritt für Schritt in Ihrem eigenen Tempo umsetzen können.

Die Kognitive Verhaltenstherapie wirkt am besten und erzielt nachhaltige Erfolge, wenn Sie aktiv mitarbeiten.

Dazu erhalten Sie von mir hilfreiches Arbeitsmaterial. Wie alle Lernprozesse ist es auch hier besonders wichtig, dass Sie das Gelernte in und zwischen den Sitzungen anwenden und immer wieder üben. 

„Einmal langt nicht! Von nix kommt nix!“ 

Therapie

Coaching

Gedanken- und Verhaltensmuster, automatisches Denken und tief verankerte Überzeugungen werden wirkungsvoll und schnell unterbrochen.

Der Fokus wird verstärkt auf positive Wahrnehmung gelenkt und im Bewusstsein verankert. Dadurch wird die Selbstwirksamkeit erhöht und der Zugriff auf unseren Denkapparat (präfrontaler Kortex) wesentlich erleichtert.

Dem leidvollen Empfindungen zugrunde liegende Kognitionen (Gedanken, Überzeugungen, Meinungen, …) werden bewusst gemacht, hinterfragt und durch funktionalere Alternativen bearbeitet.

Hierunter verstehen wir die sehr wirkungsvolle Arbeit mit allen Sinneswahrnehmungen (Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen)

Der Patient erhält wichtiges Hintergrundwissen über mögliche Ursachen, über aufrechterhaltende Faktoren, über die Verbreitung und die Heilungsaussichten der jeweiligen Erkrankung.

 

Die Entwicklung der individuellen Ausdrucks- und Verhaltensweise, mit allen Stärken und Ressourcen steht im Vordergrund. Ziel der persönlichen  Weiterentwicklung ist es, sich zu einer glücklichen und erfolgreichen Persönlichkeit zu entfalten.

Ob wir im Leben erfolgreich und glücklich sind, hängt maßgeblich von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit ab. Wer sich selbstsicher und selbstbewusst verhält, der ist sich seiner Stärken und Schwächen bewusst und in der Lage, seine Bedürfnisse und Interessen gegenüber anderen auszudrücken und auch durchzusetzen.

Für mehr Lebensqualität sorgt ein Gleichgewicht zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen. Die Ausgeglichenheit in beiden Lebensbereichen führt zu mehr Zufriedenheit, beruflicher Leistungsfähigkeit, Kreativität und Gesundheit.

Gesetze des Lebens nach Hermes Trismegistos
Für mehr Verständnis der universellen Zusammenhänge ist es von Bedeutung, die hermetischen Gesetze zu kennen. 

Hierunter verstehen wir das über sich selbst Nachdenken. Sein Fühlen, Handeln und Denken genau zu betrachten, es zu hinterfragen und zu analysieren. Durch die Selbstreflexion möchten wir mehr über uns und über unsere Funktion als Teil eines Systems (z.B. Familie) erfahren.

 

Themen

Psychische und Verhaltensstörungen durch stoffgebundene psychotrope Substanzen, vornehmlich durch Alkohol und Drogen, gehören in die Hände von erfahrenen Ärzten in speziell dafür vorgesehenen Kliniken.
Nicht stoffgebundene Abhängigkeit wie Spielsucht, Internetsucht, Kleptomanie (Sucht zum Stehlen), Pyromanie (Brandstiftung), Kaufsucht, Sexsucht, etc. sind für die Betroffenen oft nicht minder quälend. Angehörige, die sich in Co-Abhängigkeit zum Süchtigen befinden, benötigen meist ebenfalls psychologische Beratung und Unterstützung.

Die Betroffenen, z. B. einer Alkoholabhängigkeit durchlaufen in der Regel 4 Phasen der Therapie:

Psychotherapie kann begleitend dabei helfen, sich einem Entzug überhaupt zu stellen (Phase 1), d. h., die Motivation zu gewinnen.
Nach erfolgreicher Entgiftung (Phase 2) und Entwöhnung (Phase 3) ist ebenfalls psychotherapeutische Unterstützung empfehlenswert, um zu stabilisieren und ehemalige Verhaltensmuster durch funktionaleres Verhalten zu ersetzen. 

Sie erhalten von mir psychotherapeutische Begleitung in Ihrer Abhängigkeits-Problematik und psychologisches Hintergrundwissen.
Auch hier schauen wir gemeinsam auf die Vor- und Nachteile ihrer Abhängigkeit, die Vor- und Nachteile der Abstinenz und die zugrunde liegenden Kognitionen, die zu dem Suchtverhalten geführt haben bzw. dies aufrecht erhalten. Anschließend bearbeiten wir diese und suchen gemeinsam nach funktionaleren Alternativen.

Ausführliche Infos dazu in der Einzelsitzung

Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von (neurotischen) Störungen, die vornehmlich mit Angst vor im Allgemeinen ungefährlichen Situationen oder Objekten zu tun haben.
Auch handelt es sich hier um Reaktionen auf veränderte Lebenssituationen wie z.B. den Verlust des Arbeitsplatzes, einer engen Bezugsperson oder der Gesundheit, …
  • Phobische Störungen, wie z. B. Agoraphobie, soziale Phobien, spezifische phobische Störungen, wie z.B. Angst vor Schlangen, Spinnen, Hunden, Fahrstühlen, Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen), vor Höhen, vor Menschenmengen, …
  • Andere Angststörungen wie z. B. die Panikstörung (anfallsartige Angst), generelle Angststörung, spezifische Angststörung und Angst und depressive Störung gemischt.
  • Zwangsstörung, vorwiegend Zwangsgedanken (Grübelzwang), vorwiegend Zwangshandlungen (Waschzwang, Zählzwang, Kontrollzwang…), sonstige Zwangsstörung
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, wie akute Belastungsreaktion (schwere Diagnose, Unfall), posttraumatische Belastungsstörung (z.B. , Geiselnahme, nach einem Unfall oder als Beobachter einer Gewalttat), Anpassungsstörung (z. B. Eintritt in die Rente, Verlust eines Angehörigen, Arbeitsplatzverlust, schwere Erkrankung, …)
  • Dissoziative Störungen oder auch Konversionsstörungen wie (Amnesie, Fugue, Stupor, Trance- und Besessenheitszustände, Bewegungsstörungen, Krampfanfälle, Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen, multiple Persönlichkeitsstörung, …
  • Somatoforme Störungen wie z. B: Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung, somatoforme autonome Funktionsstörung, anhaltende somatoforme Schmerzstörung, …
  • Andere neurotische Störungen, wie z.B. Neurasthenie, Depersonalisations- und Derealisationsstörung, …
Ausführliche Infos dazu in der Einzelsitzung

Die Leitlinien der folgenden Störungen sind z.B. gekennzeichnet von andauernder Beschäftigung mit den Themen Essen, Schlafen und Sexualität und der krankmachenden Sorge vor den negativen Konsequenzen. 

  • Essstörungen wie Adipositas (gesundheitsschädliches Übergewicht) Binge Eating (übermäßige (Fr)Essattacken), Anorexia Nervosa (Magersucht/Körperschemastörung), Bulimia Nervosa (Ess-/Brechsucht)
  • Schlafstörungen wie Insomnie (Schlafmangel), Hypersomnie (permanent Müde),  Pavor Nocturnus (nächtliches schreckhaftes Erwachen), Schlafwandeln (ohne sich dessen bewusst zu sein), 
  • Sexuelle Funktionsstörungen wie Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen, sexuelle Aversion (siehe Therapieangebot Anja Krüger – www.caposano.de)
  • Schädlicher Gebrauch von nicht abhängig machenden Substanzen wie Laxanzien (Abführmittel, Entwässerungsmittel), Analgetika (Schmerzmittel), Antazida (Mittel gegen Sodbrennen) , Vitamine, Steroide und Hormone, Pflanzen oder Naturheilmittel, …
Ausführliche Infos dazu in der Einzelsitzung
Hier handelt es sich um tief verwurzelte und lang anhaltende Zustandsbilder und Verhaltensmuster, die starken inneren Leidensdruck auslösen und in zahlreichen Lebensbereichen mit deutlichen Einschränkungen verbunden sind.
  • Störungen der Impulskontrolle wie das pathologisches Spielen, pathologische Brandstiftung (Pyromanie), pathologisches Stehlen (Kleptomanie), Trichotillomanie, …
  • Persönlichkeitsstörungen (paranoid, schizoid, dissozial, emotional instabil (Boderline), histrionisch, anankastisch (zwanghaft), ängstlich vermeidend, abhängige (asthenische), 
  • Auch Persönlichkeitsstörungen, die nach Extrembelastung oder nach psychischer Erkrankung andauern.
Ausführliche Infos dazu in der Einzelsitzung

Bei diesen Störungen ist hauptsächlich die Stimmung verändert. Von extrem gehoben (manisch), über wechselhaft (bipolar) bis hin zu depressiv in verschiedenen Ausprägungen und verschiedener Dauer.
Begleitet werden diese Stimmungswechsel durch ein verändertes Aktivitätsniveau.

Diese Störungen werden von mir nur begleitend, in Absprache mit einem approbierten Psychotherapeuten oder Arzt behandelt, da hier oft medikamentöse Therapie indiziert ist und ich als Heilpraktikerin HeilprG keine Medikamente verschreiben darf!

  • Manie
  • Bipolare affektive Störung
  • Depressive Störung
  • Rezidivierende depressive Störung
  • anhaltende affektive Störungen; Dysthymia (lang anhaltend depressiv), Zyklothymia (lang andauernd bipolar)
Ausführliche Infos dazu in der Einzelsitzung

Überbrückung

Sofern Sie mit Ihrem Anliegen auf einen Therapieplatz bei einem kassenärztlichen, approbierten Psychotherapeuten warten, biete ich Ihnen als Überbrückung der Wartezeit zeitnah Hilfe zur Selbsthilfe an. 
Wenn Sie sich für eine unterstützende Beratung bzw. Therapie entscheiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Hinweis

Psychotherapie kann die körperliche Untersuchung bzw. Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen oder unnötig machen. Bitte begeben Sie sich bei körperlichen Beschwerden selbständig in die Behandlung eines Arztes.

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